In manchen Fällen ist erforderlich, zusätzliche fachliche Kompetenz, z.B. Statiker oder Ingenieure für Technische Gebäudeausrüstung (TGA), einzuschalten. Hier können wir auf die für den jeweiligen Fall geeignete Kooperationspartner hinzuziehen.

Für weitergehende Untersuchungen am Objekt oder im Labor, die wir nicht mit eigenen Geräten vornehmen können, arbeiten wir mit namhaften Institutionen und Universitäten zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

6. WTA-Kolloquium Betoninstandhaltung in Hamburg

Das 6. WTA-Kolloquium Betoninstandhaltung mit dem Schwerpunkthema WasserBauwerke am 25. Juni 2019 in Hamburg behandelt Themen aus den Bereichen
  • Gesetze und Regelwerke,
  • Monitoring und Inspektion, 
  • Chloridbeanspruchung, 
  • Ausführung und Forschung.
Bei Wasserbauwerken, Trinkwasser- und Abwasserbauwerken sowie anderen permanent durch Wasser beanspruchten Objekten liegen meist neben üblichen aus der Umwelt und der Atmosphäre resultierenden Angriffen auf den Beton und die Bewehrung besonders ausgeprägte Beanspruchungen, wie z.B. ein intensiver Frostangriff, Chlorideinwirkung, besondere mechanische Beanspruchungen durch Hydroadrasion oder Auslaugung durch Wassereinwirkung vor. Daher sind bei derartigen Bauwerken neben der frühzeitigen Einbindung von Fachleuten auch intensive Abstimmungen zwischen den Verantwortlichen in jeder Phase des Projektes erforderlich. Das Kolloquium soll sowohl den Eigentümern von wasserbeanspruchten Bauwerken, Mitarbeitern aus Planungs- und Ingenieurbüros, Baufirmen und Herstellerwerken, aber auch Denkmalpflegern, Sachverständigen, Architekten und Vertretern von Behörden in aktuellen und grundlegenden Fragestellungen Antworten und Lösungsperspektiven bieten.
 
Weitere Informationen (Flyer): hier.